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Zähringen für Alle

Text in Leichter Sprache


Gemeinsam für ein lebenswertes Zähringen

Durch den demografischen Wandel gibt es auch in Zähringen immer mehr Ältere, Alleinstehende und Pflegebedürftigen, die in ihrem sozialen Umfeld wohnen bleiben wollen, dies aber mangels Barrierefreiheit nicht können. Damit sind ihnen Mobilität und Zugänglichkeit im öffentlichen Raum sowie Teilhabe am öffentlichen Leben erschwert oder sogar unmöglich. Oft fehlt es jedoch einfach an Informationen über die Zugänglichkeit und an Wissen über Hilfsmöglichkeiten im Stadtteil.

Diese Informationslücke wollen wir mit diesem Internetportal und unserer Broschüre schließen und so zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität beitragen. Wir wollen informieren und Hilfestellung bei alltäglichen Wegen im Stadtteil geben. Wer sich von zuhause informieren kann, erspart sich Wege und Umwege. So wird sichergestellt , ob und welche Barrieren oder Hindernisse Betroffenen auf dem Weg zum Ziel gegenüberstehen. Es können  Hilfsangebote aktiviert werden (ehrenamtliche Begleitung, Transportdienste, etc),  Lieferservice oder Hausbesuche genutzt  und  Treffpunkte  gefunden werden, die Geselligkeit, Beratung versprechen (Bürgerhaus, Kirchen, Begegnungsstätten). Jeder ist über Öffnungszeiten, kulturelle Veranstaltungen, Bewegungstreffs, Sport- und Freizeitmöglichkeiten informiert. Wir erhoffen uns auch Synergie-Effekte und Kooperationen innerhalb der Beratungsstellen, Institutionen und Dienstleister.

Unser Motto:

Barrierefreiheit ist für 10% der Bevölkerung zwingend notwendig, für 40% hilfreich und für 100% komfortabel, generationenfreundlich, nachhaltig

Unser Ziel:

Inklusion: Alle sollen überall teilhaben können!

 

* Hinweis zu den Texten in Leichter Sprache:

Diese Website wurde mit Fördermitteln von "Demokratie leben!", einem Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übersetzt.

Die Texte sind nur in männlicher Sprache geschrieben.
Zum Beispiel: im Text steht nur das Wort Mitarbeiter.
Mitarbeiter können auch Frauen sein.
Wir schreiben das so, weil man den Text besser lesen kann.
Wir wollen damit niemanden verletzen.
Frauen sind genauso wichtig wie Männer.