Zähringen-Chronik

Der Stadtbezirk bekam seinen Namen von den Bertoldingern, den Stadtgründern Freiburgs. Sie errichteten eine Burg über Zähringen und nannten sich dann "von Zähringen". Weitere Zähringer Stadtgründungen sind u.a. St. Peter, Bern und Murten

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Zähringen im Jahre 1008 unter Heinrich II. Archäologische Funde reichen zurück bis in die Alemannenzeit.

Nach dem  Aussterben der Zähringer Herzöge wechselte das Dorf mehrmals den Eigentümer, bis es 1806 an das Großherzogtum Baden fiel. Die 1525 im Bauernkrieg zerstörte Burg wird nicht wieder aufgebaut.

1824 Bau der Blasiuskirche am Dorfplatz

1906 Zähringen kommt zu Freiburg. Die Volksschule (heutige Emil-Gött-Schule) und die Straßenbahnlinie nach Günterstal werden eingeweiht.

1969 Eröffnung des Thermalbads Zähringen (heute Jugendzentrum Jatz)

1989 bis 1992 Bau des  Bürgerhaus Zähringen und der Jahn-Sporthalle. Der „Platz der Zähringer“ wird eingeweiht.

2015 Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 / 5 bis Gundelfingen (barrierefrei).

Backhaus
Rekonstruktion eines 300 Jahre alten
"Bachhus", das als Wasch-, Schlacht-
und Backort in vielen Gehöften zu
finden war
Mundbrunnen
Mundbrunnen von 1905,
Pochgasse Ecke Wildtalstraße