Helfen statt Trainieren

Gerne machen wir von  "Zähringen für Alle" auf eine tolle Initiative des TSV Alemannia Freiburg-Zähringen aufmerksam. Die Mitglieder des Vereins helfen Personen, die gerade Hilfe und Unterstützung benötigen, beim Einkaufen oder sonstigen Erledigungen.
Die Kontaktperson ist Juli - Annika. Telefon: 0761 / 76 999 22 9 Email: wir-helfen(at)alemannia-zaehringen.de 

(Durch Anklicken vergrößert sich der Flyer)

Flyer Nachbarschaftshilfe

Freiburg hält zusammen

www.freiburghaeltzusammen.de ist ein digitaler Raum, ein digitales Freiburg für Begegnung, Kommunikation, Anregung und Hilfe; ebenso Kultur, Gewerbe und Handel. Die Plattform lebt vom Mitmachen. Weitere Infos und Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier.

Auch Lebensraum für Alle e.V. / Zähringen für Alle ist auf dem Portal vertreten.

Weitere Unterstützungsangebote in Zähringen

Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit für diese Informationen der Quartiersarbeit Zähringen
Mehr dazu...

Auch die Evangelische Pfarrgemeinde Nord ist für Sie da, wenn Sie Hilfe und Unterstützung brauchen bzw. anbieten können. Mehr dazu...

Hier finden Sie Geschäfte mit Abhol- bzw. Bringdiensten (Klicken öffnet das jeweilige Angebot):

Die Metzgerei Riegger bietet Fertigessen zum Abholen an (kein Bringdienst)

Die Bäckerei Kassassir und das Lädele in Zähringen haben für Ihre Waren und Produkte einen Bringdienst.

Auch die Pizzeria Etna (Bringdienst),das Parsian Restaurant (Lieferando) und das Restaurant hier & jetzt (Abholservice) sind für Sie da.

Kaffee EsCap hat einen Bringdienst und macht Hausbesuche.

Auch der dm Drogeriemarkt ist für Sie da.

Eis Café Nart bietet einen Lieferservice an.

Wenn Sie Hilfe und Unterstützung brauchen oder Fragen zu den Angeboten haben, melden Sie sich bei Gernot Wolfgang unter 0761-56317 oder info(at)zaehringen-fuer-alle.de. Sollten Sie als Geschäftsinhaber einen Service anbieten, können Sie sich jederzeit auch gerne melden. Gerne weisen wir auf unserem Portal darauf hin!

Ehrenamtliche Unterstützungsdienste

Beachten Sie weiterhin, die Zusammenfassung der Hilfeangebote des Seniorenbüros der Stadt Freiburg: https://www.freiburg.de/pb/,Lde/228848.html

Und auf: https://2020.freiburg.de/pb/1532755.html

Sowie alle aktuellen und allgemeinen Infos und Telefonnummern der Stadt Freiburg unter: https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1501604.html

Viele haben sich organisiert, um ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Personen zu unterstützen, die aufgrund des erhöhten Infektionsrisikos nicht selbst wie Wohnung verlassen wollen oder können.

Es gibt viele gute Ideen von unterschiedlichsten Gruppierungen, ob Einkaufs- und Besorgungsdienste oder auch entlastende Telefongespräche.

Das Seniorenbüro der Stadt Freiburg nimmt auch weitere Dienste noch auf. Weitere Infos dazu erhalten Sie telefonisch unter 0761/201-3032. Bitte beachten Sie, dass keine Einzelpersonen in die Liste aufgenommen werden.

Sie können diese Liste sowohl möglichen Helfer_innen als auch Personen, die Hilfe benötigen, weitergeben.

Die Liste ist in fortlaufend aktualisierter Form unter www.freiburg.de/senioren unter der Rubrik "Aktuelles" zu finden.

Die Sicherheit der Menschen, die Unterstützung benötigen, muss an erster Stelle stehen! Dabei sind zwei Aspekte zu berücksichtigen. Beachten Sie also unbedingt die wichtigen Hinweise für die Ehrenamtlichen Dienste.

Hilfe für Alle – oder jeder hat Nachbarn

Wir brauchen beides: Die Portale und Datenbanken einerseits (z.B. www.nebenan.dewww.betterplace.org, www.sages-eg.de, www.dieneuenalten.org sowie die verschiedenen Nachbarschaftsbörsen in Freiburg).

Andererseits das gute alte Telefon, das jeder kennt und beherrscht und eine virenfreie Unterhaltung zulässt.
Meine Versuche, die Nachbarn, die man so kennt, anzurufen und Hilfe anzubieten, waren ein positives Erlebnis für Beide. Man ist verwundert und gleichzeitig erfreut, dass jemand an einen denkt.
Die meisten haben Nachbarn oder Kinder, die helfen. Das Gegenüber nimmt die Hilfe gerne an.
Nach dem Motto: „In Zeiten wie diesen melde ich mich gern.“

Herzlichst,
Ihr Gernot Wolfgang

Logo Leichte Sprache von Inclusion Europe
© Europäisches Logo für einfaches Lesen: Inclusion Europe

Zähringen für Alle

Text in Leichter Sprache


Gemeinsam für ein lebenswertes Zähringen

Durch den demografischen Wandel gibt es auch in Zähringen immer mehr Ältere, Alleinstehende und Pflegebedürftigen, die in ihrem sozialen Umfeld wohnen bleiben wollen, dies aber mangels Barrierefreiheit nicht können. Damit sind ihnen Mobilität und Zugänglichkeit im öffentlichen Raum sowie Teilhabe am öffentlichen Leben erschwert oder sogar unmöglich. Oft fehlt es jedoch einfach an Informationen über die Zugänglichkeit und an Wissen über Hilfsmöglichkeiten im Stadtteil.

Diese Informationslücke wollen wir mit diesem Internetportal und unserer Broschüre schließen und so zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität beitragen. Wir wollen informieren und Hilfestellung bei alltäglichen Wegen im Stadtteil geben. Wer sich von zuhause informieren kann, erspart sich Wege und Umwege. So wird sichergestellt , ob und welche Barrieren oder Hindernisse Betroffenen auf dem Weg zum Ziel gegenüberstehen. Es können  Hilfsangebote aktiviert werden (ehrenamtliche Begleitung, Transportdienste, etc),  Lieferservice oder Hausbesuche genutzt  und  Treffpunkte  gefunden werden, die Geselligkeit, Beratung versprechen (Bürgerhaus, Kirchen, Begegnungsstätten). Jeder ist über Öffnungszeiten, kulturelle Veranstaltungen, Bewegungstreffs, Sport- und Freizeitmöglichkeiten informiert. Wir erhoffen uns auch Synergie-Effekte und Kooperationen innerhalb der Beratungsstellen, Institutionen und Dienstleister.

Unser Motto:

Barrierefreiheit ist für 10% der Bevölkerung zwingend notwendig, für 40% hilfreich und für 100% komfortabel, generationenfreundlich, nachhaltig

Unser Ziel:

Inklusion: Alle sollen überall teilhaben können!

 

* Hinweis zu den Texten in Leichter Sprache:

Diese Website wurde mit Fördermitteln von "Demokratie leben!", einem Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übersetzt und von einer Prüfgruppe des Rings der Körperbehinderten Freiburg geprüft.

Die Texte sind nur in männlicher Sprache geschrieben.
Zum Beispiel: im Text steht nur das Wort Mitarbeiter.
Mitarbeiter können auch Frauen sein.
Wir schreiben das so, weil man den Text besser lesen kann.
Wir wollen damit niemanden verletzen.
Frauen sind genauso wichtig wie Männer.